Bei BMW Sauber hatte man sich für die aktuelle Saison 2009 sehr viel vorgenommen. Nach den Erfolgen 2008 wurde bei der Vorstellung des neuen Wagens, dem BMW-F1.09, schon vom Titelgewinn gesprochen. Nach den ersten Rennen ist von diesem Optimismus nicht mehr viel geblieben.
BMW-Pilot Nick Heidfeld hatte damals noch gehofft: „…, dass das Auto gut genug ist, damit wir um den Titel mitfahren können.“ Und auch Teamkollege Robert Kubica wird bei „kicker.de“ mit den Worten: „Ich denke, wir werden bei beiden Titeln zu den Anwärtern gehören.“ , zitiert.
Heute wissen wir, dass das Auto nicht gut genug ist, um mitzuhalten. Zugegeben der Doppeldiffusor von Brow GP hat eine Menge Top-Teams zur Weißglut getrieben, aber das allein kann nicht der Grund für die momentane Schwächephase von BMW-Sauber sein. [...mehr]

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Ein Crossover auf den Markt zu schicken, ist immer ein großes Risiko: von allem ein bisschen aber nichts so richtig. Was die einen als Innovation begeistert, ist für die anderen nur konzeptloser Einheitsbrei. BMW wagt den Versuch mit dem 5er Concept Gran Tourismo.
Und BMW wagt viel. Aber egal, ob man von dem Wagen begeistert ist oder ihn kaum eines Blickes würdigt, dennoch fällt der BMW 5er Gran Tourismo sofort ins Auge. Vielleicht stört sich der Blick am Fließheck, vielleicht ist er auch zu flach für ein SUV oder zu sportlich für einen Kombi aber möglicherweise trifft der Münchener ja doch genau den Geist der Zeit.
Der BMW 5er Concept: Geniestreich oder 08/15 Crossover?
Mit seinen 4,99 Meter fällt der 5er Concept zwischen den BMW X3 und dem Siebener und ist in jedem Fall der ungewöhnlichste BMW der letzten Jahre. Aber ein Novum auf unseren Straßen ist er nicht. Jene zweistufige Heckklappe, die den 5er von seinen Konzernbrüdern abhebt, hat Skoda schon länger.
Ansonsten sind die ungewöhnliche Karosserie und die Innenraumkonzeption die einzigen Besonderheiten des BMW 5er Concept, wenn nicht noch in Sachen Motorleistung eine Überraschung ansteht. Doch darüber schweigt sich BMW weiter aus. [...mehr]

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An der Schwacke-Liste kommt wohl niemand vorbei, der sich auf ein Gebrauchtwagengeschäft einlässt. Sie ist die zuverlässigste Methode, einen PKW marktnah anhand seines Typs, des Baujahres, des Kilometerstandes und der Ausstattung in seinem Restwert zu beurteilen.
Kostenlos ist dies beileibe nicht, aber immer noch wesentlich günstiger als der Gang zum Sachverständigen. Da die Schwacke-Liste, welche 1957 von Hans W. Schwacke ins Leben gerufen wurde, ständig aktualisiert wird, ist sie schon lange die Arbeitsgrundlage im gewerblichen wie auch im privaten Kfz-Handel.
In Frankreich findet die Schwacke-Liste ihr Pendant in der „Argus“ und in den USA im „Kelly Blue Book“. Die Bewertung eines einzelnen PKWs kostet ein wenig Zeitaufwand für das Heranziehen der Fahrzeugdaten und 7,90 Euro. Der Kauf der Gesamtliste lohnt sich wohl nur für BMW-Händler. Fahrzeuge, die älter als 10 Jahre sind, werden allerdings nur noch selten gelistet. [...mehr]

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